stadt_land_fluss_690 stadt.land.fluss oder die konstruktion der liebe Eine deutsche Kleinstadt. Zwei junge Frauen und zwei junge Männer - sie haben die Schule abgeschlossen und überlegen, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Sie stehen vor den großen Entscheidungen. Welcher Partner ist wirklich der optimale Partner? Ist der Ort wirklich der perfekte Ort? Und welcher Beruf verspricht die maximale Zufriedenheit und Selbstverwirklichung? Wie werden sie maximal glücklich? Wie holen sie aus diesem einen einzigen Leben, das sie haben, das Optimale heraus? Oder dürfen sie sich selbst Mittelmaß zumuten? Die große Freiheit, die unbegrenzten Möglichkeiten bezahlen sie mit der absoluten Verantwortung für Erfolg und Glück. Sie werden zu Optimierern von Beziehungen und zu Konsumenten ihres eigenen Lebens. In diesem modernen Umfeld der Überforderung, der maximalen Verantwortung, der Abwesenheit von Gott und von Schicksal, versuchen sie Konstruktionen von Liebe. "stadt.land.fluss oder die konstruktion der liebe" ist ein Konfliktkonzentrat, ein Gewaltmarsch durch die Seele einer Generation im Ausnahmezustand der postmodernen Bindungslosigkeit. Im Sinne Tschechows ist es eine Komödie.
  • frei zur UA
  • Schauspiel
  • 2 D 2 H
  • szenische Lesung, Staatliche Bibliothek Ansbach (2015)
  • szenische Lesung, Landestheater Eisenach (2016)
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