TERMINE ++ 28.9.2019 Uraufführung „wing.suit“, Theater der Stadt Aalen ++ 21.6.2019 Lesung, Künstlerhof Schreyahn ++ 24.5.2019 um 19 Uhr 30 Lesung und Gespräch, 1:1 Mentoring, Literaturhaus Bonn ++ 23.5.2019 um 19 Uhr Lesung und Gespräch, 1:1 Mentoring, Literaturbüro NRW in Düsseldorf ++ 19.5.2019 um 11 Uhr Uraufführung „Überleben.Monolog“, Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper „Brundibár“, Oper Bonn ++ 11.11.2018 um 19 Uhr auf WDR3 und 12.11. um 23 Uhr auf 1live „DORFDISCO“, Hörspiel ++ 25.10.2018 „Dorfdisco“ («Деревенская дискотека»), deutsch-russisches Theaterlabor am Jungen Akademischen Theater, Rostow am Don ++

NEU ++ 18/19 Stipendiatin des 1:1 Mentoring der NRW Literaturbüros mit Mariana Leky mit dem Roman „schlaglichter.europa“ ++ 2019 Stipendiatin des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kunst, Künstlerhof Schreyahn ++ 2019 erscheint das Bilderbuch „die doppelt gekrönte Prinzessin“ mit Illustrationen von Krista Burger ++

ON STAGE ++ „Überleben.Monolog“, Rahmenerzählung zur Geschichte der Oper „Brundibár“, Oper Bonn, Uraufführung am 19.5.2019 um 11 Uhr ++ Am 19. Mai hat „Brundibár“ an der Oper Bonn Premiere, begleitet von der Uraufführung meines Textes „Überleben.Monolog“, der die Geschichte der Aufführungen der Oper im KZ Theresienstadt erzählt. Regie: Mark Daniel Hirsch, Dramaturgie: Rose Bartmer, Musikalische Leitung Brundibár: Ekaterina Klewitz, Spielerin: Barbara Teuber. Orchester Brundibár: Eva Kühnle/Eva Thiebaud (Querflöte/Piccolo), Tara Bouman/ Hung-Kuei Chou (Klarinette), Geo Del Valle (Trompete), Dominic Ferber (Schlagwerk), Andreas Gerbig (Gitarre), Moritz Preisler (Klavier), Ségolène de Beaufond, Almut Nothbaum, Franka Rossel, Cäcilia Plötner (Violine), Yuri Rangel (Violoncello). Es singt der Kinder- und Jugendchor des Theater Bonn ++ Kritik Bonner Generalanzeiger ++ „… eingebettet in eine Bonner Rahmenhandlung mit Anfangs- und Schlussmonolog, eindrücklich vorgetragen von Barbara Teuber: In der real-fiktiven Geschichte der Vera Wilhelmine (Mimi) Goldstein wurde exemplarisch das Schicksal der 474 verschleppten Bonner Juden zusammengefasst (…) das ließ niemanden kalt, denn plötzlich war man mittendrin.“ Felicitas Zink, Bonner Rundschau vom 21.5.2019 ++

ON AIR ++ DORFDISCO, Hörspiel ++ Plötzlich ist Mandy wieder da. In ihrem Heimatort, einem Kaff im Osten. Ein Jahr lang war sie weg. Wollte Karriere machen beim Film. Gelandet ist sie in einer Soap, ausgenutzt von einem Bruce, der Nacktfotos von ihr ins Netz stellt. Dann lieber zurück in die Provinz. Jetzt ist sie also wieder hier. „Mal schauen“, wie sie zu ihrem Bruder Till sagt. Der hat es überhaupt noch nie hier raus geschafft. Und bevor man über neue Perspektiven nachdenken kann, muss man erst mal mit den Altlasten aufräumen: Früher, da hatte die Familie eine Kneipe, das „Filou“. Dann ist die Mutter mit ihrem Liebhaber abgehauen in den Westen. Hat nie wieder was von sich hören lassen. Behauptet jedenfalls der Vater, der das Ganze so sehr vergessen will, dass er jetzt immer alles vergisst. Nachdem die Kneipe pleite war, wollten Mandy und Till einen Club daraus machen. Aber dann ist Mandy abgehauen. Wie ihre Mutter, sagt der Vater. Aber vielleicht kann man dieses ganze dämliche Alles-wiederholt-sich-und-nie-wird-was-besser doch mal durchbrechen? Wenn man den Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart akzeptiert, hat die Zukunft vielleicht doch noch eine Chance.
Mit Vanessa Loibl, Robin Meisner, Steffen Scheumann, Anna Drexler und Béla Gabor Lenz.
Regie: Susanne Krings, Redaktion: Natalie Szallies, Produktion: WDR 2018.
Am 11.11.2018 um 19 Uhr auf WDR3 und am 12.11. um 23 Uhr auf 1live und danach in der WDR Hörspielmediathek ++