VERLAG
Theaterstücke: S. Fischer Theater Verlag: Stücke bestellen
Kinderstücke: Bühnenverlag Weitendorf / Oetinger Verlagsgruppe:  Stücke bestellen
Roman: Parasitenpresse (Köln): Roman bestellen

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TERMINE 2026 (wird laufend aktualisiert)
++ 9. November 2026
Lesung aus „schlaglichter“, Kunstverein Bad Godesberg
++ 20. Oktober 2026
Lesung aus „schlaglichter“, „Frisch gepresst“, Literaturbüro NRW Düsseldorf
++ 24. September 2026
Uraufführung „familienalbum.karlsruhe“, Staatstheater Karlsruhe (Insel)
++ 5. Juli 2026 um 18 Uhr
familienalbum.karlsruhe,“, Lesung als Ausblick auf die Uraufführung, Staatstheater Karlsruhe
++ 16. Juni 2026 um 19 Uhr Lesung aus „schlaglichter“, Pfalztheater Kaiserslautern
++ 6. Juni 2026 um 19 Uhr  Lesung aus „schlaglichter“, Brotfabrik Bonn
++ 10. Mai 2026 um 17 Uhr Ursendung meines neuen Hörspiels „GEHEN LERNEN“, WDR5
++ 7. Mai 2026  Lesung aus „schlaglichter“, Künstlerhof Schreyahn
++ 4. Mai 2026 um 20 Uhr Lesung aus „schlaglichter“, Gemischtes Doppel mit Thomas Möhlmann und Lisa Sommerfeldt, Literaturklub Köln, Theater die Wohngemeinschaft
++ am 20. März 2026 um 20 Uhr Lesung aus „schlaglichter“, Leipziger Buchmesse, books & beers, Westflügel Leipzig, Verlagsabend Parasitenpresse Köln
++ 14. März 2026 um 19 Uhr 40 „Überleben – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“, Hörspielübernahme RAI Südtirol (Radiotelevisione Italiana)
++ am 12. März 2026 erscheint mein Prosadebut „schlaglichter“ bei Parasitenpresse, Köln
++ am 12. März 2026 um 23 Uhr „Krypto“ & „Champagner“, Lesung aus „schlaglichter“, 1live shortstory, WDR

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Ursendung am 10. Mai um 17 Uhr auf WDR5

GEHEN LERNEN ++ Meret und Lorenz wollen früh Eltern werden und sich die Verantwortung für die Familie fair teilen. Doch bereits mit der Geburt ihres ersten Kindes beginnen die progressiven Ideale der beiden an der harten Realität zu bröckeln. Mit der Zeit wächst die Familie auf vier Kinder an und die traditionelle Rollenfalle schnappt zu. Um das familiäre Überleben zu sichern, gibt Meret ihren Beruf vorerst auf und ertrinkt in der unsichtbaren und unbezahlten Care-Arbeit eines großen Haushalts. Lorenz arbeitet derweil Tag und Nacht, um den Kredit für das Haus abzubezahlen und entfremdet sich von der Familie. Unter der massiven Überforderung bricht das Konstrukt schließlich zusammen und Lorenz initiiert die Trennung.
Für Meret offenbart sich nun ein existenzieller Albtraum: plötzlich steht sie als Frau, die jahrelang beruflich für die Familie zurückgesteckt hat, vor dem Nichts und der drohenden Altersarmut. Auch Ämter bieten ihr keine Unterstützung beim Kindesunterhalt. Da sie sich bezahlbaren Wohnraum mit vier Kindern nicht leisten kann und ihr Ex-Mann die finanzielle Solidarität verweigert, sitzt sie in einer ausweglosen strukturellen Falle. In die Enge getrieben, fasst Meret am Ende eine radikale, gesellschaftlich tabuisierte Entscheidung.
Lisa Sommerfeldts packendes Hörspiel ist eine schmerzhaft präzise und hochaktuelle Abrechnung mit dem Mythos der Vereinbarkeit. Gehen Lernen seziert den Pseudo-Feminismus moderner Gesetze und zeigt auf eindringliche Weise, wie schnell Mütter noch immer in die Armutsfalle rutschen, wenn das Projekt Familie scheitert. ++ Redaktion: Elena Zieser und Felicitas Arnold, Dramaturgie: Elena Zieser, Regie: Hannah Georgi, Regieassistenz: Lynn Sacha, mit: Lorna Ishema, Sebastian Urzendowsky, Friederike Wagner, Birte Schrein, Beritan Balci, Nagmeh Alaei, Regina Münch, Fiona Metscher, Rainer Delventhal, Liz Hengsberg, Mads Charles Simon, Toni Hengsberg, Lotti Heuser, Technische Realisierung: Benno Müller vom Hofe, Jens Peter Hamacher ++ Auftragshörspiel, WDR 2026, Ursendung am 10. Mai 2026, gefördert durch ein Stipendium der Kunststiftung NRW ++

REZENSIONEN:
„Stück für Stück reißt Sommerfeldt dieses Ideal ein. Das mit der Gleichberechtigung klappt eben nicht. Aus strukturellen Gründen, aus pragmatischen Gründen, aus individuellen Gründen. (…) „Gehen lernen“ ist keine Anklageschrift. Weder die Gesellschaft noch die Politik, auch nicht die Figuren selbst werden als Schuldige dafür benannt, dass hier eine Familie in eine Misere hineinschlittert.(…) Denn die Dinge passieren mit einer gewissen Zwangsläufigkeit. (…) im Grunde ist es nur unter sehr speziellen Voraussetzungen möglich, eine größere Familie zu gründen, ohne sich einem immensen wirtschaftlichen und sozialen Risiko auszusetzen. Das Hörspiel endet mit einer sehr radikalen Entscheidung.“ Stefan Fischer, Süddeutsche Zeitung, 8. Mai 2026
Link zur Süddeutschen Zeitung

„Lisa Sommerfeldt erzählt in „Gehen lernen“ vom Preis moderner Familienmodelle unter vormodernen Bedingungen: Wenn Care-Arbeit zum Armutsrisiko wird und das Familienrecht an Grenzen stößt, entfalten gesellschaftliche Strukturen schmerzhafte Konsequenzen. (…) Die Zeiten des Ehegattenunterhalts sind seit 2008 Geschichte, der Spruch „Einmal Zahnarztgattin, immer Zahnarztgattin!“ gilt nicht mehr. Durch die Gesetzesänderung sollten besonders für Frauen Anreize geschaffen werden, wieder zu arbeiten – „ein pseudofeministischer Akt“, so Sommerfeldt. Denn die Strukturen wurden nicht so angepasst, dass Frauen auch wieder arbeiten können.“ Jochen Meißner, Hörspielkritik

„Nach Motiven ihres gerade erschienenen Romans „schlaglichter“ zeigt Lisa Sommerfeldt, wie unfair das deutsche System immer noch zu geschiedenen, alleinerziehenden Müttern ist. Nach dem Verkauf des Hauses steht sie praktisch auf der Straße, denn eine Mutter mit vier Kindern nehmen Vermieter im Zweifelsfall eher nicht. Die Altersarmut und der Abstieg ins Prekariat sind bereits vorprogrammiert, die finanzielle Unterstützung von Lorenz reicht hinten und vorne nicht. Der hingegen steht gutsituiert als Alleinverdiener, mit Anwalt abgesichert und mit neuer Freundin auf der Sonnenseite des Lebens.“ Patrick Linke, Buch und Bühne

Link zu ARD SOUNDS

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REZENSIONEN:
„Lisa Sommerfeldt, (…) die sich über eine gute Literaturstunde hinweg als großartige Meisterin eines Genres entpuppt, das für die gelernte Schauspielerin, Hörspielautorin und Dramatikerin nach eigenem Bekunden neues literarisches Terrain bedeutet. Es ist schlicht die Prosa, die aus der Perspektive der Theaterfrau eine ungeheuer sinnliche Qualität bekommt (…) Die packenden Bilder, die die detailverliebte Autorin in ihren zahlreichen Hörspielen auf rein auditivem Weg zu transportieren gewöhnt ist, entwickeln in der für sie mit fast diebischer Freude neu entdeckten Gattung eine ganz eigene Wirksamkeit, die ohne das profunde Handwerk der Dramatikerin kaum vorstellbar wäre. Nun wartet das bemerkenswerte Prosadebut (…) auf eine sensible Leserschaft.“ Andreas Sprachmann, Heilbronner Stimme

„Ihr Prosadebüt ist eine episodenhafte Verbindung von 22 Geschichten, in denen Männer mit übersteigerter Geltungssucht Frauen und letztlich auch sich selber das Leben schwer machen.“ Darin erkennt z.B. „Meret, dass sie damals auf eine romantische Vorstellung hereinfiel und ihre Lebenskalkulation auf einem Fehler basierte“, der dazu führt, dass sie „so zum Opfer eines überkommenen Familien- und Frauenbildes“ wird. „Die breite toxische Spur der Männer und die strukturelle Unterdrückung der Frauen zieht bei Sommerfeldt weite Kreise in den […] miteinander korrespondierenden Episoden“, sagt DLF Büchermarkt über schlaglichter von Lisa Sommerfeldt.

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Lesung aus „schlaglichter“
am
4. Mai 2026 um 20 Uhr in Köln

Literaturklub: Gemischtes Doppel  
mit Thomas Möhlmann und Lisa Sommerfeldt
Moderation: Adrian Kasnitz

Theater die wohngemeinschaft
Richard-Wagner-Str. 39, 50674 Köln

TICKETS gibt es jetzt über RAUSGEGANGEN.DE

weitere Lesungen: 
++ 7. Mai 2026  Lesung aus „schlaglichter“, Künstlerhof Schreyahn
++ 6. Juni 2026 um 19 Uhr  Lesung aus „schlaglichter“, Brotfabrik Bonn
++ 16. Juni 2026  Lesung aus „schlaglichter“, Pfalztheater Kaiserslautern
++ 20. Oktober 2026 Lesung aus „schlaglichter“, „Frisch gepresst“, Literaturbüro NRW Düsseldorf
++ 9. November 2026 Lesung aus „schlaglichter“, Kunstverein Bad Godesberg

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FREI zur Uraufführung
GEHEN LERNEN, Schauspiel ++ schlaglichter, Roman in Erzählungen, die Bühnenrechte sind noch frei zur Uraufführung ++ germania♀, Schauspiel in Entstehung ++ „schlammzeiten“, Schauspiel ++ „stadt.land.fluss oder die konstruktion der liebe“, Schauspiel ++ „Die doppelt gekrönte Prinzessin“, Bilderbuch ab 5 Jahren, die Bühnenrechte sind noch frei zur Uraufführung ++

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Lesung auf der Leipziger Buchmesse
books & beers am 20.3.2026 um 20 Uhr
Westflügel Leipzig 

In „schlaglichter“ verwebt Lisa Sommerfeldt die Geschichten ihrer Protagonist:innen zu einem dichten Roman in 22 Erzählungen. Alle sind von Sehnsucht getrieben, aber oft in beklemmenden Beziehungen gefangen. Wie können sie sich daraus befreien? Oder gelingt vielleicht sogar eine Verständigung zwischen den Figuren, deren unterschiedliche Realitäten im Roman auch durch verschiedene Sprachwelten sichtbar werden? Lisa Sommerfeldt wirft Spots auf ihre Protagonist:innen, die für eine Zeit im grellen Licht stehen und alles preisgeben. In „schlaglichter“ muss man mit Schlägen rechnen, die ausgeteilt oder eingesteckt werden, aber manchmal blitzt etwas Schillerndes wie Pailletten auf.

„schlaglichter“
Parasitenpresse
(Köln)
298 Seiten, 20 €

ROMAN BESTELLEN

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Hörspielwiederholung am 14.3.2026 um 19 Uhr 40
RAI Südtirol (Radiotelevisione Italiana)

ÜBERLEBEN – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“, preisgekröntes Hörspiel nach dem Theaterstück von Lisa Sommerfeldt ++ Am 23.09.1943 wurde die Kinderoper »Brundibár« von Hans Krása im KZ Theresienstadt uraufgeführt. 80 Jahre später erinnert ein fiktives Hörspiel daran, was damals passiert ist: Wilhelmine Goldstein, genannt Mimi, wird mit ihrer Familie nach Theresienstadt deportiert und spielt bei den Aufführungen mit. Mimi berichtet von der Verfolgung und Ermordung der jüdischen Menschen; sie erzählt aber auch, wie sie sich mit Hanna anfreundet und durch »Brundibár« Momente des Glücks erlebt. ++ mit Barbara Nüsse, Lily Beck, Rosalie Straub, Caroline Junghanns, Heiko Raulin, Patrycia Ziolkowska, Charlotte Schoß u.v.a., Hörspielbearbeitung: Lisa Sommerfeldt und Felicitas Ott, Regie: Felicitas Ott, Produktion: SWR 2023 ++ 2024 ausgezeichnet mit dem „Ersten Preis des Kinderhörspielpreises des MDR Rundfunkrates“ und dem „Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe“++

Auch online verfügbar: Link zur SWR Hörspielmediathek

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„Champagner“ und „Krypto“
1live shortstory am 12. März 2026 um 23 Uhr, Lesung aus „schlaglichter“

Champagner
Plötzlich steht Ben vor der Tür. Er stinkt. Vermutlich hat er im Park geschlafen. Seine magnetische Anziehungskraft auf Josie ist immer noch da. Auch wenn eine seiner unerklärlichen Aktionen nicht nur ihre EC-Karte verschwinden lassen. Aber dann ist Ben zurück. Er will mit ihr den Todestag seines Vaters feiern, mit Champagner. Auf dem Friedhof.  

Krypto
Stefan bekommt keinen Kredit mehr. Und keine Rolle. Das Casting, für das er extra nach Wien gereist ist, hat er gedemütigt verlassen. Aber heute ist die Premiere von seinem letzten Film – in dem er eine Nebenrolle hatte. Jetzt ist Netzwerken angesagt. Und Glamour. Glamour, für den Stefan viel aufs Spiel setzt.

„Champagner“ und „Krypto“ sind erschienen in „schlaglichter – Roman in Erzählungen“ (parasitenpresse).

von Lisa Sommerfeldt
gelesen von Jonas Dumke und Caroline Cousin
Regie: Susanne Krings
Produktion: WDR 2026 / 57’
Redaktion: Natalie Szallies

Link zur 1live shortstory

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In „schlaglichter“ verwebt Lisa Sommerfeldt die Geschichten ihrer Protagonist:innen zu einem dichten Roman in 22 Erzählungen. Alle sind von Sehnsucht getrieben, aber oft in beklemmenden Beziehungen gefangen. Wie können sie sich daraus befreien? Oder gelingt vielleicht sogar eine Verständigung zwischen den Figuren, deren unterschiedliche Realitäten im Roman auch durch verschiedene Sprachwelten sichtbar werden? Lisa Sommerfeldt wirft Spots auf ihre Protagonist:innen, die für eine Zeit im grellen Licht stehen und alles preisgeben. In „schlaglichter“ muss man mit Schlägen rechnen, die ausgeteilt oder eingesteckt werden, aber manchmal blitzt etwas Schillerndes wie Pailletten auf.

Im März 2026 erscheint mein Prosadebut „schlaglichter“ bei Parasitenpresse (Köln)
298 Seiten, 20 €

Der Roman wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen durch ein Arbeitsstipendium und von den NRW Literaturbüros durch das 1:1 Mentoring gefördert. Die Autorin dankt außerdem dem Eppinger Figurentheater für die Förderung durch eine Autorinnen-Residenz.

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ZUM TOD VON EDITH LEUCHTER (31.12.1927 – 10.2.2026)
Gestern früh, am 10. Februar 2026, ist Edith Leuchter, unser „Mädchen mit Hutschachtel“, im Alter von 98 Jahren in Florida gestorben. Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie, vor allem ihrem Mann Kurt Leuchter und den Töchtern Debbie und Julie. Edith überlebte die Shoah versteckt in Frankreich. Ihre Mutter wurde in Auschwitz, ihr Bruder Heinz in Auschwitz-Birkenau ermordet. Möge ihr Andenken ein Segen sein.

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Cinderella Paraphrase: Übersetzung ins Französische (Pascal Janovjak) und Polnische (Dorota Stroinska) für Specimen Press (The Babel Review of Translations) 2025

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TERMINE 2025
++ 17.11.2025 Cinderella Paraphrase: Übersetzung ins Französische (Pascal Janovjak) und Polnische (Dorota Stroinska) für Specimen Press (The Babel Review of Translations) 2025
++ 24.9.2025 um 19 Uhr, Short Story Night, Land in Sicht, Filmhaus Köln
++ 19. Juli 2025 um 19 Uhr „stadt.land.fluss“, Hörspielwiederholung auf WDR3 Kunstpalast
++
im Mai 2025
erscheint der Abruck meiner Story „Nagellack“ in der Literaturzeitschrift „Krachkultur
++ 8. Februar 2025 um 15 Uhr,
„Die entfesselte Zeit“, Autor*innengespräch, Jahreskonferenz der Dramaturgischen Gesellschaft, Staatstheater Nürnberg
++ 26. Januar 2025 um 17 Uhr, „ÜBERLEBEN – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“, Hörspielübernahme WDR5
++ 26. Januar 2025 um 8 Uhr, „ÜBERLEBEN – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“, Hörspielübernahme DLF

TERMINE 2024
++ 22. Dezember 2024 um 17 Uhr „wing.suit“, Hörspielwiederholung auf WDR5
++ 24. November 2024 um 18 Uhr, ÜBERLEBEN – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“, Hörspielübernahme BR
++ 9. November 2024 um 20 Uhr, Preisverleihung des „Kinderhörspielpreises der Stadt Karlsruhe“ mit Felicitas Ott für „ÜBERLEBEN – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“, ARD Hörspieltage 
++ am 30. Oktober 2024 erscheint die „DRAMATISCHE RUNDSCHAU 06“ mit dem Stückabdruck von „Mädchen mit Hutschachtel“ als Taschenbuch und Ebook im S. Fischer Verlag
++ 6. Oktober 2024 um 17 Uhr „Dorfdisco“, Hörspielwiederholung auf WDR5
++ 14. September 2024 um 19 Uhr 30 „WEBEREI oder Die Erfindung des Bademantels“, Uraufführung Theater Gütersloh
++ 19. Mai 2024 um 10 UhrÜBERLEBEN – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“, Hörspielübernahme MDR
++ 15. Mai 2024 um 18 Uhr Premiere von „Brundibár / Überleben.Monolog“ am Theater Eisenach
++ 24. März 2024 um 15 Uhr, Preisverleihung „Erster Preis des Kinderhörspielpreises des MDR Rundfunkrates“ mit Felicitas Ott für „ÜBERLEBEN – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“, Leipziger Buchmesse 

++ 21. März 2024 um 19 Uhr Wiederaufnahme von „Brundibár / Überleben.Monolog“ an der Oper Bonn
++ 10. Februar 2024 „stadt.land.fluss oder die konstruktion der liebe“, Hörspielübernahme RAI Südtirol, Radiotelevisione Italiana
++ 4. Februar 2024 um 16 Uhr, Gastspiel „Mädchen mit Hutschachtel“ am Pfalztheater Kaiserslautern

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Lesung am 24.9.2025 um 19 Uhr, Short Story Night, Land in Sicht, Filmhaus Köln

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KRACHKULTUR 24/2025, Themenheft Familie, Weissbooks
Die neue KRACHKULTUR widmet sich der Frage, was die Familie denn eigentlich ist. Viele Facetten dieses Kunststücks oder Ärgernisses werden mittels Prosa, Lyrik oder Essay beleuchtet: neben Texten von K-Ming Chang, Jutta Reichelt, Zoë Jenny und Garielle Lutz erscheint meine Story „Nagellack“ ++ ab Mai 2025
BESTELLEN

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LAUFENDE VORSTELLUNGEN am 11. und 12. Januar 2025
„WEBEREI oder Die Erfindung des Bademantels“, Uraufführung am 14. September 2024 um 19 Uhr 30 am Theater Gütersloh. Regie und Bühne: Christian Schäfer, Kostüme: Anna Sun Barthold-Torpai, Musik: Miriam Berger, Choreografie: Dhélé Agbetou. Es spielen Vivienne Causemann, Christine Diensberg, Constantin Gerhards, Christiane Hagedorn, Jacques Malan, Volker Schiewer (Bürgerbühne Gütersloh e. V.), Wake up OWL Company, Spielclub 13+

Rezensionen:
„In dem Stück „WEBEREI oder Die Erfindung des Bademantels“ drehen Autorin Lisa Sommerfeldt und Regisseur Christian Schäfer am ganz großen Rad (…) Wie hier Aufstieg und Fall einer Textildynastie mit volkswirtschaftlichen Fragen und gesellschaftspolitischen Hintergründen verwoben wird, ist klug geschrieben, mit Fantasie inszeniert und von einem grandiosen Ensemble mit Verve gespielt.“ (NW)
„Das Gütersloher Premierenpublikum hat die Saga über eine heimische Textilunternehmer-Familie im Auf und Ab der vergangenen 130 Jahre in ihren Bann gezogen. Konzentrierte Stille während der Aufführung, Publikumsjubel am Schluss.“ (Die Glocke)

Gefördert durch Arbeitsstipendien der Kunststiftung NRW und des Landes NRW.

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© Fondation Jan Michalski, Tonatiuh Ambrosetti

STIPENDIUM IN DER FONDATION JAN MICHALSKI
Lisa Sommerfeldt
From 1 November to 12 December 2024

Lisa Sommerfeldt is a well-known and successful German playwright and author of radio plays. She attaches great importance to both working in a team and, as a trained actress, seeing that her writing does not defy performance. She combines modern components, poetic motifs, and the use of dialogue, but also brings in special narrative passages for theater she calls “experienced monologue.” Some of her plays have been translated and are available in Polish, French, English, and Russian.

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Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe 2024 mit Felicitas Ott für „ÜBERLEBEN – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“, Preisverleihung am 9.11.24 auf den ARD Hörspieltagen in Karlsruhe ++ mit Barbara Nüsse, Lily Beck, Rosalie Straub, Caroline Junghanns, Heiko Raulin, Patrycia Ziolkowska, Charlotte Schoß u.v.a., Hörspielbearbeitung: Lisa Sommerfeldt und Felicitas Ott, Regie: Felicitas Ott, Redaktion: Uta-Maria Heim, Produktion: SWR 2023

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Stückabdruck von „Mädchen mit Hutschachtel“, DRAMATISCHE RUNDSCHAU 06, Taschenbuch, S. Fischer Verlag
Anaïs Clerc: faulender Mond / Lamin Leroy Gibba: Doppeltreppe zum Wald / Jakob Nolte: Der Krieg ist vorbei / Lisa Sommerfeldt: Mädchen mit Hutschachtel / Guido Wertheimer: Wir werden diese Nacht nicht sterben / Leonie Lorena Wyss: Blaupause ++ erscheint am 30.10.2024 ++ BESTELLEN

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URAUFFÜHRUNG
„WEBEREI oder Die Erfindung des Bademantels“, Uraufführung am 14. September 2024 um 19 Uhr 30 am Theater Gütersloh. Regie und Bühne: Christian Schäfer, Kostüme: Anna Sun Barthold-Torpai, Musik: Miriam Berger, Choreografie: Dhélé Agbetou. Es spielen Vivienne Causemann, Christine Diensberg, Constantin Gerhards, Christiane Hagedorn, Jacques Malan, Volker Schiewer (Bürgerbühne Gütersloh e. V.), Wake up OWL Company, Spielclub 13+

Rezensionen:
„In dem Stück „WEBEREI oder Die Erfindung des Bademantels“ drehen Autorin Lisa Sommerfeldt und Regisseur Christian Schäfer am ganz großen Rad (…) Wie hier Aufstieg und Fall einer Textildynastie mit volkswirtschaftlichen Fragen und gesellschaftspolitischen Hintergründen verwoben wird, ist klug geschrieben, mit Fantasie inszeniert und von einem grandiosen Ensemble mit Verve gespielt.“ (NW)
„Das Gütersloher Premierenpublikum hat die Saga über eine heimische Textilunternehmer-Familie im Auf und Ab der vergangenen 130 Jahre in ihren Bann gezogen. Konzentrierte Stille während der Aufführung, Publikumsjubel am Schluss.“ (Die Glocke)

Gefördert durch Arbeitsstipendien der Kunststiftung NRW und des Landes NRW.

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Erster Preis des Kinderhörspielpreises des MDR Rundfunkrates 2024 mit Felicitas Ott für „ÜBERLEBEN – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“, Preisverleihung auf der Leipziger Buchmesse am 24.3.2024 ++ mit Barbara Nüsse, Lily Beck, Rosalie Straub, Caroline Junghanns, Heiko Raulin, Patrycia Ziolkowska, Charlotte Schoß u.v.a., Hörspielbearbeitung: Lisa Sommerfeldt und Felicitas Ott, Regie: Felicitas Ott, Redaktion: Uta-Maria Heim, Produktion: SWR 2023

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Aktuelle REZENSIONEN
Theater der Zeit 09/23, Elisabeth Maier über „Mädchen mit Hutschachtel“: „Basierend auf Interviews und Gesprächen mit Zeitzeugen sowie auf der Arbeit in Archiven ist der Autorin ein lyrischer, emotionaler Text geglückt, der die Erfahrung des Holocausts berührend zeigt. Die Regisseurin und Dramaturgin Petra Jenni verdichtet die dokumentarischen Bilder zu einem Schauspielertheater, das unter die Haut geht. (…) Der Spagat zwischen Dokumentartheater und der fesselnden Geschichte der Familie Leuchter gelingt der Autorin virtuos.“

„Die deutsche Bühne“, 14.10.2022, Manfred Jahnke: „Mädchen mit Hutschachtel“ ist eine eindrückliche Inszenierung geworden, die nicht mit Betroffenheiten agiert, sondern auffordert, Haltung zu beziehen. Lisa Sommerfeldt ist dabei ein Stück gelungen, das trotz oder wegen seines engen regionalen Bezugs auch anderswo nachspielbar ist: eine solche Geschichte hat sich 1940 nicht nur in Bruchsal ereignet. Dass diese Regionalität überwunden werden kann, resultiert auch daraus, dass die Autorin mit Leitmotiven arbeitet, wie den Bezug auf das Schneewittchen-Märchen. Der Ausruf: „Der Mond über Manhattan, der Mond über Gurs, der Mond über Bruchsal, der Mond über Auschwitz“ gliedert die Handlung, die mit der Frage abschließt: „Do you like to talk to Holocaust survivers?“

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ONLINE in der Hörspielmediathek
++ online: „ÜBERLEBEN – die Kinderoper „Brundibár“ in Theresienstadt“++ mit Barbara Nüsse, Lily Beck, Rosalie Straub, Caroline Junghanns, Heiko Raulin, Patrycia Ziolkowska, Charlotte Schoß u.v.a., Hörspielbearbeitung: Lisa Sommerfeldt und Felicitas Ott, Regie: Felicitas Ott, Produktion: SWR 2023 ++
++ online: „wing.suit“, Hörspiel mit Lou Strenger, Nikolaus Benda, Maike Jüttendonk, Justus Maier, Fiona Metscher, Juri Schremmer und Paula Berg. Regie: Matthias Kapohl. Musik: Sicker Man. Redaktion: Natalie Szallies. Produktion: WDR 2020 ++ Gastkritik Deutschlandfunk Kultur
++ online: „stadt.land.fluss oder die konstruktion der liebe“, Hörspiel mit Anna Drexler, Lola Klamroth, Patrick Güldenberg und Matti Krause. Regie: Susanne Krings. Redaktion: Natalie Szallies. Produktion: WDR 2021
++ online: „DORFDISCO“, Hörspiel mit Vanessa Loibl, Robin Meisner, Steffen Scheumann, Anna Drexler und Béla Gabor Lenz. Regie: Susanne Krings, Redaktion: Natalie Szallies, Produktion: WDR 2018

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BILDERBUCH
++ „Es gab einmal zwei Länder. In dem einen lebte ein König und in dem anderen eine Königin“, so beginnt das von Lisa Sommerfeldt erzählte und von Krista Burger illustrierte Märchen. Im Mittelpunkt der Geschichte: die Prinzessin, der das passiert, was vielen Kindern in der Welt passiert – aus dem einen Reich, in das die Prinzessin hineingeboren wird, werden plötzlich wieder zwei, weil der König und die Königin sich nicht mehr verstehen. Und wie geht die Prinzessin damit um? Ihr erfahrt es, wenn ihr in das Bilderbuch hineinschaut. ++ „Die doppelt gekrönte Prinzessin“, Text: Lisa Sommerfeldt, Illustration: Krista Burger, 52 Seiten, Hardcoverumschlag, Format 29,7 x 21 cm, 16,00 €, März 2021, Kid Verlag, ISBN 978-3-947759-51-4 ++

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YouTube
++ “Das Theater träumt“, Uraufführung am 19.6.2020, Theater Gütersloh/YouTube ++ Texte: Nora Gomringer, Tilman Rammstedt, Moritz Rinke, Lisa Sommerfeldt, Miroslava Svolikova, Theresia Walser, Joachim Zelter. Idee, Realisation und Regie: Christian Schäfer. Es spielen: Miriam Berger, Christine Diensberg, Andreas Ksienzyk, Christiane Hagedorn, Mario Neumann, sowie Brausepöter, Sigmund Bothmann, Kieran Carell, Kim Efert, Annika Hofgesang, Peter Kreutz und Sven Pollkötter ++