In „schlaglichter“ verwebt Lisa Sommerfeldt die Geschichten ihrer Protagonist:innen zu einem dichten Roman in 22 Erzählungen. Alle sind von Sehnsucht getrieben, aber oft in beklemmenden Beziehungen gefangen. Wie können sie sich daraus befreien? Oder gelingt vielleicht sogar eine Verständigung zwischen den Figuren, deren unterschiedliche Realitäten im Roman auch durch verschiedene Sprachwelten sichtbar werden? Lisa Sommerfeldt wirft Spots auf ihre Protagonist:innen, die für eine Zeit im grellen Licht dastehen und alles preisgeben. In „schlaglichter“ muss man mit Schlägen rechnen, die ausgeteilt oder eingesteckt werden, aber manchmal blitzt etwas Schillerndes wie Pailletten auf.

schlaglichter
Roman in Erzählungen
ab März 2026, Parasitenpresse (Köln)
298 Seiten, 20,00 €
ISBN 978-3-98805-080-9

  • „Krypto“ & „Champagner“ (aus „schlaglichter“), 1live shortstory, WDR 2026
  • „Cinderella Paraphrase“ (aus „schlaglichter“): Übersetzung ins Französische (Pascal Janovjak) und Polnische (Dorota Stroinska) für Specimen Press (The Babel Review of Translations) 2025
  • Die Bühnenrechte sind noch frei zur Uraufführung.
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Der Roman wurde vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen durch ein Arbeitsstipendium und von den NRW Literaturbüros durch das 1:1 Mentoring gefördert. Die Autorin dankt außerdem dem Eppinger Figurentheater für die Förderung durch eine Autorinnen-Residenz.